Medizinisches Cannabis bei Restless-Legs-Syndrom — Schweiz 2026
Beim Restless-Legs-Syndrom (RLS) berichten Betroffene oft eine unmittelbare Beschwerdefreiheit unter Cannabis — belegt in einer französischen Studie. Für Members zum Bruchteil des Standardpreises.
Bei RLS reduziert inhaliertes Cannabis in der Studie Megelin 2017 (n=6) Beschwerden binnen Minuten in allen Fällen — kleine, aber hochsignifikante Serie. Ergänzung zu Dopaminergika (Pramipexol, Rotigotin) oder Gabapentin. Wichtig bei Augmentation: Cannabis kann eine Reduktion von Dopaminergika ermöglichen. CannabisClub-Members: 50 CHF pauschal statt 190.
Was Studien zeigen
Megelin 2017 (Sleep Med): 6 Patient:innen mit therapierefraktärem RLS, inhaliertes Cannabis — alle 6 berichten komplette oder deutliche Beschwerdefreiheit innerhalb Minuten.
Ghorayeb 2020 (Umfrage, n=48): 44 % der RLS-Patient:innen unter Cannabis berichten sehr gute Symptomkontrolle, 90 % Schlafverbesserung.
Präparate & Dosierung
Bediol- oder Bedrocan-Blüten vaporisiert, 0.05–0.15 g abends bei Symptombeginn.
Dronabinol 2.5–5 mg abends als weniger schnell wirksame, aber länger anhaltende Alternative.
Als CannabisClub-Member sparen
Externe Cannabis-Konsultation 190 CHF, als Member 50 CHF pauschal. Bei quartalsweiser Kontrolle 560 CHF Ersparnis pro Jahr.
Registrierung gratis in 2 Minuten.
FAQ
Ersetzt Cannabis meine Dopaminergika?
Selten komplett — aber Cannabis kann Dosisreduktion bei Augmentation ermöglichen. Umstellung immer mit Neurolog:in.
Was spare ich als Member?
50 CHF statt 190 CHF pro Konsultation, quartalsweise 560 CHF/Jahr. Registrierung gratis.
Zahlt die Krankenkasse Cannabis bei RLS?
Selten — nur bei therapieresistentem Verlauf und Versagen mindestens zweier Standardtherapien. Art. 71a KVV nötig.
Cannabis bei Restless-Legs-Syndrom — Rezept Schweiz 2026 (Member 50 CHF)