Medizinisches Cannabis bei Reizdarm (IBS) — Schweiz 2026

Das endocannabinoide System reguliert Darmmotilität und viszerale Schmerzwahrnehmung. Cannabis kann Reizdarm-Symptome lindern — für Members deutlich günstiger.

Reizdarm (IBS) betrifft ~10 % der Schweizer Bevölkerung. Der Darm ist reich an CB1/CB2-Rezeptoren; Cannabinoide modulieren Motilität und viszerale Hypersensitivität. Wong 2011 (RCT): Dronabinol reduzierte Colon-Motilität bei IBS-D. CBD-reiche Öle empirisch wirksam bei Bauchschmerz und Angst. CannabisClub-Members: 50 CHF pauschal statt 190.

Was Studien zeigen

Wong 2011 (RCT, n=75): Dronabinol 2.5–5 mg reduzierte Colon-Motilität bei IBS-Diarrhoe.

Camilleri 2013: CB1-Aktivierung reduziert viszerale Hypersensitivität in humanen Studien.

Präparate & Dosierung

CBD-Öl 25–75 mg 2× tägl. als Basis — gut verträglich, ohne Rausch.

Dronabinol 2.5 mg abends, langsam titrierbar bei starken Krämpfen.

Als CannabisClub-Member sparen

Gastroenterologie stellt IBS-Cannabis-Rezepte selten aus. Externe Konsultation 190 CHF, als Member 50 CHF pauschal. Registrierung gratis.

FAQ

Wirkt Cannabis bei allen IBS-Formen?

Am besten bei IBS-D (Durchfall-dominant) und IBS-M (gemischt). Bei IBS-C (Verstopfung) Vorsicht — THC kann Motilität weiter verlangsamen.

Was spare ich als Member?

50 CHF statt 190 CHF pro Konsultation. Registrierung gratis.

Übernimmt die Kasse Cannabis bei IBS?

Selten — IBS ist nicht in der Standard-Kostengutsprache. Meist Selbstzahler.

Cannabis bei Reizdarm (IBS) — Rezept Schweiz 2026 (Member 50 CHF)