Medizinisches Cannabis bei Morbus Crohn & Colitis — Schweiz 2026
Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) helfen Cannabinoide gegen Schmerz, Appetitverlust und Diarrhoe. Für Members zum Bruchteil der Standard-Konsultationskosten.
Bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa verbessern THC-haltige Präparate in RCTs (Naftali 2013, 2021) Symptomscores, Appetit, Schmerz und Lebensqualität — Entzündungsmarker (CRP, Calprotectin) sinken weniger konsistent. Cannabis ist Symptomtherapie zusätzlich zu Biologicals/Immunsuppressiva. CannabisClub-Members: 50 CHF Erstkonsultation statt 190.
Was Studien zeigen
Naftali 2013 (RCT, n=21, Crohn): Cannabisblüten (THC 23 %) 2× tägl. inhaliert — 45 % erreichten klinische Remission vs. 10 % Placebo.
Naftali 2021 (RCT, Colitis ulcerosa): CBD-reiche Cannabisöl 8 Wochen verbessert Mayo-Score und Lebensqualität signifikant.
Präparate & Dosierung
Dronabinol-Tropfen 2.5–5 mg 3× tägl. bei Bauchschmerz, Appetitverlust, Übelkeit.
CBD-Öl 10 % 25–75 mg/Tag bei entzündlicher Aktivität und Angst.
Als CannabisClub-Member sparen
CED-Betreuung erfordert regelmässige Kontrollen. Externe Cannabis-Konsultation 190 CHF, als Member 50 CHF pauschal — bei 4 Konsultationen jährlich >560 CHF Ersparnis.
Registrierung ist gratis. Jetzt Mitglied werden.
FAQ
Ersetzt Cannabis meine Biologicals?
Nein. Cannabis ist Symptomtherapie (Schmerz, Appetit, Übelkeit). Krankheitsmodifizierende Wirkung fehlt in guter Evidenz — Infliximab, Adalimumab, Ustekinumab bleiben Standard.
Was spare ich als CannabisClub-Member?
Konsultation 50 CHF statt 190 CHF. Bei quartalsweiser Kontrolle 560 CHF pro Jahr. Registrierung gratis.
Zahlt die Krankenkasse Cannabis bei CED?
Selten — nur bei therapieresistentem Verlauf mit Versagen mehrerer Biologicals. Kostengutsprache unter Art. 71a KVV nötig.
Cannabis bei Morbus Crohn & Colitis — Rezept Schweiz 2026 (Member 50 CHF)