Medizinisches Cannabis bei Depression — Schweiz 2026

Cannabis ist kein Erstlinien-Antidepressivum — bei therapieresistenter Depression aber eine dokumentierte Off-Label-Option. Für CannabisClub-Members deutlich günstiger.

Depression betrifft ~7 % der Schweizer Bevölkerung, jede dritte Depression ist therapieresistent. Cannabinoide wirken über CB1-Rezeptoren im limbischen System auf Stimmung, Schlaf und Anhedonie. CBD zeigt in Studien antidepressive Effekte ohne Sucht­potenzial; THC-Mikrodosen (2.5–5 mg abends) können bei Anhedonie und Schlafstörung helfen. CannabisClub-Members: 50 CHF pauschal statt 190.

Was Studien zeigen

Sales 2019 (RCT, n=28): CBD 300 mg reduzierte depressive Symptome signifikant vs. Placebo nach 1 Woche.

Cuttler 2018 (Beobachtung, n=1'819): Cannabis reduzierte depressive Symptome bei 89.3 % der Nutzer:innen kurzfristig.

Wann Cannabis überhaupt sinnvoll ist

Nach ≥2 gescheiterten Antidepressiva-Zyklen (SSRI, SNRI) oder unerträglichen Nebenwirkungen.

Bei komorbider Schlafstörung, Schmerz oder Angst — dort profitiert die Depression indirekt.

Präparate & Dosierung

CBD-Öl 25–50 mg 2× tägl. als Basistherapie — evidenzbasiert, keine Sedation.

THC-Mikrodosis 2.5 mg abends bei Anhedonie/Schlafproblemen, langsam titrieren.

Als CannabisClub-Member sparen

Psychiatrische Praxen berechnen 190–250 CHF für die Erst­konsultation Cannabis. Als Member: 50 CHF pauschal, inkl. Rezept­ausstellung. Registrierung gratis — Preisvorteil sofort.

FAQ

Ersetzt Cannabis mein Antidepressivum?

Nein. Cannabis ist Add-on bei Therapieresistenz oder Nebenwirkungen. Absetzen nur mit behandelnder Ärztin.

Was spare ich als Member?

50 CHF statt 190 CHF pro Konsultation. Registrierung gratis.

Übernimmt die Kasse?

Selten — Depression ist keine Art. 71a-Standardindikation. Meist Selbstzahler.

Cannabis bei Depression — Rezept Schweiz 2026 (Member 50 CHF)