Medizinisches Cannabis bei Reflux (GERD) — Schweiz 2026
Bei PPI-refraktärem Reflux können Cannabinoide über CB1-Rezeptoren im unteren Ösophagussphinkter helfen. Für Members ist das Rezept deutlich günstiger.
20 % der Schweizer:innen leiden an chronischem Reflux; ein Drittel spricht auf PPI unzureichend an. CB1-Rezeptoren regulieren die transienten Ösophagussphinkter-Relaxationen und viszerale Schmerzwahrnehmung. Niedrigdosierte Cannabinoide reduzieren Regurgitation und Sodbrennen. Beaumont 2009 (Studie): Cannabinoidagonist reduzierte TLESR um 40 %. CannabisClub-Members: 50 CHF pauschal statt 190.
Was Studien zeigen
Beaumont 2009 (Studie): CB1-Agonist reduzierte transiente Ösophagussphinkter-Relaxationen (TLESR) um 40 %.
Kohorten 2018–2023: Cannabis-Nutzer:innen mit funktioneller Dyspepsie/GERD berichten Reduktion von Sodbrennen und viszeraler Angst.
Präparate & Dosierung
CBD-Öl 25 mg 2× tägl. — antiinflammatorisch, viszeroprotektiv.
THC 2.5 mg abends bei nächtlichem Reflux / schmerzbedingter Schlafstörung.
Als CannabisClub-Member sparen
Gastroenterologische Cannabis-Konsultationen kosten 190–250 CHF. Als Member: 50 CHF pauschal, telemedizinisch möglich. Registrierung gratis.
FAQ
Ersetzt Cannabis meinen PPI?
Nein. Add-on bei PPI-Refraktärität. PPI-Absetzen nur mit Gastroenterolog:in.
Was spare ich als Member?
50 CHF statt 190 CHF pro Konsultation. Registrierung gratis.
Übernimmt die Kasse?
Selten — GERD ist keine Art. 71a-Standardindikation. Meist Selbstzahler.
Cannabis bei Reflux (GERD) — Rezept Schweiz 2026 (Member 50 CHF)