Medizinisches Cannabis bei interstitieller Zystitis — Schweiz 2026
Interstitielle Zystitis / Blasenschmerzsyndrom ist urologisch schwer behandelbar. Cannabinoide adressieren neuropathischen Blasenschmerz gezielt — Members zahlen weniger.
Interstitielle Zystitis / Bladder Pain Syndrome (BPS) betrifft überwiegend Frauen — ~10'000 in der Schweiz. Standardtherapien (DMSO-Instillation, Amitriptylin, Pentosan) sind oft unzureichend. CB1/CB2-Rezeptoren im Urothel und Beckenboden modulieren Schmerz und Entzündung. Tyagi 2014 (präklinisch) & Kohorten 2019–2023: signifikante Schmerz- und Frequenzreduktion. CannabisClub-Members: 50 CHF pauschal statt 190.
Was Studien zeigen
Tyagi 2014 (präklinisch): CB2-Agonisten reduzieren Blasenentzündung und viszerale Hyperalgesie.
Kohorten 2019–2023 (CPPS/BPS-Register): 60 % der IC-Patient:innen mit Cannabis berichten Schmerz- und Frequenzreduktion.
Präparate & Dosierung
CBD-Öl 25–75 mg 2× tägl. — antiinflammatorisch, ohne Rausch.
THC 2.5–5 mg abends bei Schlafstörung durch Blasenschmerz.
Als CannabisClub-Member sparen
Urologische/Gynäkologische Cannabis-Konsultationen kosten 190–250 CHF. Als Member: 50 CHF pauschal, telemedizinisch möglich. Registrierung gratis.
FAQ
Ersetzt Cannabis meine DMSO-Instillation?
Nein. Add-on bei unzureichender Wirkung. Instillationen bleiben Standard bei Hunner-Läsionen.
Was spare ich als Member?
50 CHF statt 190 CHF pro Konsultation. Registrierung gratis.
Übernimmt die Kasse?
Selten — BPS ist keine Art. 71a-Standardindikation. Meist Selbstzahler.
Cannabis bei interstitieller Zystitis — Rezept Schweiz 2026 (Member 50 CHF)