OG Kush vs Bubba Kush — die Kush-Frage
Beide tragen 'Kush' im Namen, beide sind Legenden. Doch der eine ist der Vater des Modern-Cannabis, der andere die schwere Nacht-Indica. Wir vergleichen.
OG Kush (Chemdawg × Hindu Kush × Lemon Thai) ist ein Hybrid mit Diesel-Zitrus-Aroma und ausgewogenem euphorisch-entspannendem High (20–25 % THC). Bubba Kush (OG-Nachfahre × Northern Lights) ist reine Indica mit erdig-süssem Kaffee-Profil, schwerem Body-High und starkem Couchlock (17–22 % THC). Kurz: OG = ausgewogen mit Kick, Bubba = pure Abend-Entspannung.
Genetik & Ursprung
OG Kush: entstand Anfang 90er in Kalifornien/Florida — Vater vieler moderner Klassiker (GSC, Gelato-Vorfahren, Wedding Cake).
Bubba Kush: ~1996 in LA von einem OG-Kush-Klon-Pheno mit Northern-Lights-Einschlag entstanden.
Wirkung im Vergleich
OG Kush: schneller euphorischer Kopf-Hit, gefolgt von körperlicher Entspannung. Gesprächig, kreativ, aber mit Body-Ankopplung.
Bubba Kush: fast sofort sedierend, körperlich schwer, klassisches Couchlock. Kaum cerebral.
Aroma & Anwendung
OG Kush: Kiefer, Zitrone, Diesel — würzig-frisch.
Bubba Kush: Kaffee, Schokolade, süsse Erde — dunkel-würzig.
FAQ
Was ist stärker?
OG Kush im Schnitt etwas höher im THC (20–25 % vs 17–22 %), aber Bubba fühlt sich körperlich schwerer an.
Beste Wahl für Schlaf?
Bubba Kush — pure Indica mit starker Sedierung.
Verwandtschaft?
Ja — Bubba stammt aus einem OG-Kush-Pheno.
Welche für Anfänger?
Beide sind potent. Für Einsteiger eher OG in niedriger Dosis, weil klarer und weniger einschläfernd.